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<meta name="description" Content="Obwohl S04 die beste Abwehr in der zweiten Bundesliga-Hälfte stellt (4 Gegentore), hat Bayer immer das Potenzial zu treffen. Das Team von Xabi Alonso hat auch noch nie mehr Siege in Serie gegen Schalke gefeiert als aktuell. Vor dem Duell ist Leverkusen seit sieben Spielen ungeschlafen, zuletzt gab es drei Siege in Folge gegen die Knappen. Deshalb: Sieg Leverkusen, aber beide Teams treffen. , ">
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<pre>Vor der Partie im Volkspark mutet es jedoch zumindest vielversprechend an, dass sich der Sport-Club mit insgesamt sechs Zählern in Ingolstadt und Bremen komplett schadlos halten konnte — Erfolge bei Abstiegskandidaten scheinen den Breisgauern somit auf den Leib geschneidert zu sein.  <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die beiden Mannschaften zunächst neutralisieren werden. Sowohl Stevens als auch Veh werden nicht auf Teufel komm‘ raus stürmen lassen und das Hauptaugenmerk darauf legen, keinen Gegentreffer zu kassieren.  <p>  Obwohl S04 die beste Abwehr in der zweiten Bundesliga-Hälfte stellt (4 Gegentore), hat Bayer immer das Potenzial zu treffen. Das Team von Xabi Alonso hat auch noch nie mehr Siege in Serie gegen Schalke gefeiert als aktuell. Vor dem Duell ist Leverkusen seit sieben Spielen ungeschlafen, zuletzt gab es drei Siege in Folge gegen die Knappen. Deshalb: Sieg Leverkusen, aber beide Teams treffen. <p> Vor allem im Heimspiel dürfen sich die Schwarz-Gelben daher keine Blöße geben. Mit elf Siegen, einem Remis und einer Niederlage führen sie die Heimtabelle mit einem Torverhältnis von 38:13 nach 13 Spielen an. Nur Bayern (44) schoss mehr Tore, nur Union Berlin (9) und Freiburg (12) kassierten weniger Gegentore daheim. <p>  In neun der letzten zehn Bundesliga-Spiele wäre dieser Tipp aufgegangen, acht Mal fielen sogar zumindest vier Treffer. Zudem zeigt sich Leverkusen verbessert und startete mit zwei Siegen, ebenso wie der BVB. Dabei erzielte Bayer fünf und Dortmund sechs Tore, beide waren dazu anfällig auf Gegentore. Also ein gefundenes Fressen für meine Kombi-Wette!  </pre>


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<pre>„Ich erkenne ihn nicht mehr wieder, das muss ich ganz ehrlich sagen. Es geht um Professionalität.“  <p> Dank einer schnell herausgeschossenen 2:0-Führung steuerte der FSV Mitte Januar bereits auf einen Traum-Einstand in die Rückrunde zu, bevor dann ein Dreierpack von Harnik schlussendlich doch noch die gastgebenden 96er jubeln ließ.  <p>  Eine neuerliche Trainer-Diskussion wird es in Bremen aber nicht geben. Noch nicht. Gegen den HSV sollte nicht verloren werden, auch wenn Baumann betont: „Zweifel haben wir nicht. Wir bewahren die Ruhe. Aber wir sprechen knallhart die Sachen an, die nicht funktionieren.“ <p> Nach der tristen Nullnummer bei der Eintracht wurde somit streng genommen nur gegen den Dino auf Wiedergutmachung gedrängt; und der letztlich erfolgreiche Abend ändert nichts daran, dass Team und Trainer nun auch im RheinEnergieStadion weiterhin unter Bewährung stehen. <p>  Deshalb bleibt man nun auch nach Beendigung dieser Negativserie vorerst mal bescheiden, schließlich lebt es sich im Tabellenmittelfeld ganz gut, zumal die gefährliche Zone 14 Punkte weit entfernt liegt.  </pre> 


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<pre> Bremen hingegen steht bei drei Siegen in der Fremde, das entspricht gerade einmal einem Fünftel. Zuletzt wurde auswärts in vier Begegnungen ein einziges Mal gepunktet, und das auch nur einfach.  <p> Die Truppe von AndrÃ© Breitenreiter schlägt sich bisher mehr als beachtlich und hat sich einen respektablen Vorsprung auf den Abstiegskampf erarbeitet.  <p>  Beim Vergleich zwischen Augsburg und Hoffenheim sollen derweil vor allem die Gäste für mindestens drei Treffer sorgen: <p>  Immerhin auf dieser Position ist es den 98ern jedoch gelungen, die offen gewordene Stelle mit einem Wunschkandidaten zu besetzen: In Bielefeld wurde Norbert Meier abgeworben, der mit seiner auch von etlichen Rückschlägen geprägten Vita tatsächlich ziemlich gut zu den Hessen zu passen scheint. <p>  Abgesehen davon: Von den letzten sieben Duellen mit der Hertha hat Bremen keines verloren! Es gab vier Siege (zwei davon in der Vorsaison) und drei Remis. Letztmals haben die Berliner in der Saison 2011/12 gegen Werder gewinnen können — zu Hause mit 1:0.  </pre>


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<pre> Dardai wird wie bereits gegen Stuttgart auf Arne Maier, Marko Grujic, Salomon Kalou, Niklas Stark, Karim Rekik und Derrick Luckassen verzichten müssen.  <p> Noch nie wurde in dieser Spielzeit zu null gespielt, alle Niederlagen in Heidenheim hatten zudem mindestens zwei Gegentore zu bieten. Es gibt also ausreichend Gründe dafür, hier zu sagen: Diese Paarung verdient mehr als 2,5 Tore!   <p> So mutet die Bilanz der letzten zehn Heim-Duelle mit zwei Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen geradezu erstaunlich passabel an — zumal obendrein auch nur eine dieser Pleiten mit mehr als einem Tor Unterschied in die Wertung gegangen war. <p>  Scheint jener Erfolg darauf hinzudeuten, dass es zumindest beim Träger der roten Laterne zum Durchdrücken der eigenen Ansprüche reichen kann, lassen andererseits aber gerade die gegen krasse Außenseiter kassierten Schlappen der „Neuzeit“ eine weitere Zuspitzung der Krise befürchten.  <p> „Die letzte halbe Stunde war richtig gut. Da haben wir gezeigt, wozu wir in der Lage sind. Wenn wir das von der ersten Minute an machen, dann werden wir die Punkte holen, die für die Klasse reichen“, hofft Breitenreiter auf ein Ende der Negativ-Serie am Freitag gegen Werder Bremen.  </pre>


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<pre> In der aktuellen Verfassung ist den Kraichgauern zwar auch beim amtierenden Vizemeister eine ganze Menge zuzutrauen; den Showdown im Signal Iduna Park muss sich das Team zunächst einmal aber mit einem Heimsieg im zweiten Sonntagsspiel verdienen.  <p> Die Bundesliga, sie hat noch viel vor! Bald schon geht die höchste deutsche Spielklasse in die Weihnachtsferien, noch aber dürfen sich die 18 Mannschaften keine Verschnaufpause gönnen. Das gilt insbesondere für die besten und die schwächsten Teams.  <p>  Dabei, so könnten Zyniker behaupten, habe der HSV in den letzten Wochen alles dafür getan, um wieder in die Relegation zu kommen. So auch am vergangenen Spieltag beim FC Schalke, als der HSV einmal mehr eine grottenschlechte Leistung ablieferte und früh mit 0:1 in Rückstand geriet. <p>  So dürfte insbesondere beim Duell der ewig sieglosen Bielefelder gegen Mainz mit einem überschaubaren Spektakel-Faktor zu rechnen sein.  <p> Bei Bochum hingegen ist nun auch unter Trainer Thomas Letsch Feuer am Dach. Denn mit einem Sieg könnte Schalke die Rote Laterne an den VfL vererben. Der zwischenzeitliche Höhenflug bis zum 16. Spieltag mit der Krönung Platz 14 ist längst vergessen. Beim 0:2 gegen Freiburg kassierte der Ruhrverein nach fünf Heimerfolgen in Serie die erste Pleite unter Letsch vor eigenem Publikum.  </pre>


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